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Ausbildung in der IT-Branche

Ausbildung in einer der vielen IT-Fachrichtungen geben ein gutes Fundament für eine berufliche Zukunft.

Ausbildung in der IT
Dass die IT-Branche beinahe seit Jahrzehnten nach Fachkräften sucht, ist eine Binsenweisheit. Daher ist eine Ausbildung in einer der vielen IT-Fachrichtungen ein gutes Fundament für eine berufliche Zukunft, die viele Entwicklungs- und Aufstiegschancen bietet. Wer kurz vor dem Schulabschluss steht oder sich beruflich verändern möchte und bereits ein wenig mehr kann als nur den Windows-Desktop zu bedienen oder die Smartphone-Einstellungen-App zu öffnen, hat bereits nutzbringende Voraussetzungen für den Einstieg in einen IT-Beruf - ganz gleich, ob der Interessent sich gern mit Hardware und Netzwerken beschäftigt oder lieber Anwendungen entwickelt. Auch kaufmännische Berufe mit IT-Bezug sind im Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe [1] zu finden. Wir zeigen im Folgenden, welche Ausbildungsberufe es in der Branche gibt sowie deren gefragte Skills und Zukunftsperspektiven.weiterlesen...

CEO Fraud - der Social Hack mit Millionenschäden

Der CEO Fraud Trickdiebstahl nimmt beängstigende Dimensionen an. Wie können Sie sich davor schützen.

CEO Fraud
"Sehr geehrte Frau Meier, ich stecke in einem wichtigen Meeting fest. Sie müssen für mich diese Überweisung an den Zulieferer erledigen. Es eilt." E-Mails mit einem ähnlichen Wortlaut - scheinbar von der E-Mail-Adresse des CEO - haben weltweit zu hohen Überweisungen an Internetbetrüger geführt. Trickdiebstahl ist ein altes Geschäft, welches in den letzten Jahren durch die fortschreitende Digitalisierung beängstigende Dimensionen angenommen hat. Die virtuellen Angriffe unterliegen einer hohen Dynamik, weil Cyberkriminelle permanent auf der Suche nach neuen Wegen sind, um große Geldsummen zu erschwindeln. Das Ausnutzen der "Schwachstelle" Mensch ist in dieser Hinsicht eine willkommene Option für die Täter.weiterlesen...

Mit Telnet Mailserver und Webserver abfragen

Jeder kennt Telnet, aber die wenigsten wissen, wie man mit Telnet Mailserver oder Webserver abfragen kann.

Telnet ist auf fast jedem PC vorhanden. Für Windows Betriebssysteme kann auch Hyperterminal verwendet werden, welches einfacher zu bedienen ist, als Telnet. Unter Linux kann es einfach in einer Shell über den Befehl „Telnet“ gestartet werden. Noch bequemer sind Tools, wie Putty, oder Tutty, die jeder sicher einfach über Google findet. Was ist Telnet? Früher wurde Telnet dazu verwendet um Terminals miteinander zu verbinden, damit gemeint ist, dass man mittels Telnet auf einen Rechner [Netzwerk] zugreifen kann. Es ist nicht nur möglich auf einen entfernten Rechner [über Internet] zuzugreifen, sondern Ihn auch zu steuern. Telnet benutzt den Port 23. Zusätzlich kann man mehrere Verbindungen [Sessions] zu dem Zielhost aufbauen. Telnet ist Text basierend. Telnet wird heutzutage auf den meisten Rechnern/Servern gesperrt, da die Verbindung zu „Unsicher“ ist. In Universitäten ist der Dienst „telnetd“ immer noch aktiv, somit besteht die Möglichkeit für die „Studenten“ über Telnet Zugriffe auf Informationssysteme zu gewährleisten.weiterlesen...

NFC Technik auf der Bankomatkarte - schnelles Bezahlen an der Kassa

Vorbei mir der langen Wartezeit an der Kassa. Die NFC Technik auf neuen Bankomatkarten macht schnelles Bezahlen möglich.

Man bezahlt jetzt per NFC. Kontaktlos ist der neueste Schrei! Vorbei die Zeit, als wir in einer langen Schlange an der Kassa des Supermarkts standen und darauf warteten, bis der Erste in der Reihe sein Kleingeld aus der Geldbörse gefischt und bis auf den letzten Cent abgezählt hat. Vorbei auch der Stress, der unseren Magen verkrampfen lies, wenn jemand vor uns die Bankomatkarte bereits zum dritten Mal „falsch“ in den Kartenleser steckte und versuchte seinen Code einzugeben. Dank Near-Field-Communication kann endlich bezahlt werden, ohne die Karte in ein Lesegerät stecken zu müssen, eben kontaktlos. So zumindest in der Theorie. Denn die neuen Bankomatkarten, welche bis spätesten 2015 für alle Kunden von der Bank getauscht werden, haben diese neue Funktion. Damit können Beträge bis zu 25 Euro bezahlt werden, indem Sie die Karten in die Nähe des Kartenlesers halten. Eine Eingabe eines Sicherheitscodes ist grundsätzlich nicht nötig.weiterlesen...

Plastikkarten - Technik und Personalisierung

Plastikkarten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Lesen Sie unseren Überblick über die Technik und Personalisierung

Egal ob beim Bezahlen im Supermarkt, als Kreditkarte oder für die Zeiterfassung im Unternehmen, Plastikkarten sind allgegenwärtig. Sie sind schon derart verbreitet, dass manch einer das kleine Stück Plastik bereits verwünscht, weil aufgrund der Vielzahl an Kundenkarten die Steckfächer in den Geldbörsen knapp werden. Die Hersteller der Geldbörsen reagieren bereits auf diesen Umstand und bieten Börsen mit vielen Steckfächern und ohne Fach für Kleingeld an, aber das ist eine andere Geschichte. Egal, ob Sie nun Freude mit den Karten haben oder nicht, sie sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum mehr eine Branche, welche ohne das kleine Stück Plastik auskommt. Sei es zur Kundenbindung, Datenerfassung oder zum Zahlungsverkehr. Magnetkarten werden zunehmend abgelöst Der bekannteste Vertreter ist wohl die Magnetkarte. Auf dieser Karte wird ein Streifen aufgebracht, der mit einem magnetischen Metalloxid behaftet ist. Auf diesem Streifen lassen sich nun Daten speichern (lesen und schreiben). Dazu wird die Karte in einen sogenannten Kartenleser gesteckt oder durchgezogen. Magnetkarten werden vor allem für Ausweise, als Kundenkarten oder für die Verwaltung von Guthaben verwendet.weiterlesen...